Kritisierter Arbeitsmediziner sieht Statements als verkürzt
In der Diskussion über die Gesundheitsschädlichkeit von Druckern und Kopierern meldet sich nun der Arbeitsmediziner Peter Egler vom Verband deutscher Betriebs- und Werksärzte http://www.vdbw.de zu Wort. Er sieht sich in dem kritisierten Bericht des IT-Newsservice Golem falsch - weil verkürzt - zitiert.
Die Diskussion um die von Laserdruckern ausgehende Gesundheitsgefahr geht in eine neue Runde. Eine Veröffentlichung des Berufsgenossenschaftlichen Instituts für Arbeitssicherheit und dem Institut für Hygiene und Arbeitsmedizin am Universitätsklinikum Essen kommt zum Schluss, dass es keine Gefährdung gebe, da diese der wissenschaftlichen Grundlage entbehre. Experten kritisieren dieses Ergebnis: Eine Tonerstudie der Universität Giessen http://www.uniklinikum-giessen.de ergab, dass die Partikel-Emission beim Druckvorgang sehr wohl ansteigt.
Verschlüsselung erspart Datenlöschung vor PC-Verkauf
Brisante Dateien sind damit auch schon im Betrieb geschützt
Das IT-Sicherheitsunternehmen Utimaco http://www.utimaco.de warnt vor unvorsichtigem Verkauf von alten und ausgemusterten Computern, denn die Festplatten könnten sicherheitsrelevante oder brisante private Daten enthalten. Eine Formatierung reicht bekanntlich nicht aus, um die Daten restlos zu löschen, auch eine Säuberung mit professionellen Löschtools beinhalte ein Restrisiko.