Prof. Datenrettung kann mehr als 90 Prozent der Daten retten
Erfreut über die Warnung der Wirtschaftskammer Österreich vor dem Risiko durch Datenverlust zeigen sich die Datenretter von Attingo Datenrettung. "Auch wir warnen seit Jahren davor, dass unserer Erfahrung nach die heimischen Unternehmen das Risiko durch Datenverlust massiv unterschätzen", sagt der Geschäftsführer der Attingo-Datenrettung Nicolas Ehrschwendner.
Festplatten-Verschlüsselung mit Speicherkühlung ausgetrickst
Speicherchips ohne Strom verlieren Informationsinhalte nicht sofort Eine Methode, gängige Festplatten-Chiffrierungssysteme auszutricksen, haben Forscher des Center for Information Technology Policy der Universität Princeton http://www.princeton.edu/ vorgestellt. Ansatzpunkt ist, dass Information in gängigen DRAM-Speicherchips mitunter noch für Minuten erhalten bleibt, wenn die Stromzufuhr unterbrochen wird.
Geschrieben von admin am Freitag, 22. Februar 2008
Gefälschtes Tool zur Systembereinigung zielt auf Mac-User
Mac Sweeper - Erstes nur für Apple-Systeme geschriebenes Betrugsprogramm Der Sicherheitsanbieter F-Secure http://www.f-secure.com/ hat vor einem gefälschten Tool für die Systembereinigung von Mac-Systemen gewarnt. Die Software mit dem Namen "Mac Sweeper" verspricht, alle Schadprogramme auf einem Apple-Rechner mit dem Betriebssystem Mac OS X aufzuspüren und zu entfernen.
Geschrieben von admin am Donnerstag, 17. Januar 2008
Verzicht auf schnelle Rechner hilft Stromsparen Second-Hand-PCs erfreuen sich steigender Beliebtheit. Brauchbare Geräte sind dabei schon ab 50 Euro zu haben. Der aus einem ehemaligen Projekt der Technischen Universität Berlin hervorgegangene Verein ReUse http://www.reuse-computer.de/ hat sich auf gebrauchte Computergeräte spezialisiert.
Geschrieben von admin am Donnerstag, 25. Oktober 2007
Giftiger Elektroschrott im Rückzug: Greenpeace zufrieden
"Natürlich besteht die Gefahr, dass Unternehmen sich grünwaschen"
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace http://www.greenpeace.org hat ein Jahr nach dem Start des "Leitfadens zur grünen Elektronik" Bilanz gezogen. "Wir sind mit dem bisher Erreichten sehr zufrieden. Obwohl wir uns mit unserem Leitfaden nur auf die führenden Marken konzentrieren, ...
Geschrieben von admin am Mittwoch, 19. September 2007
Unter dem Namen "HDD Life Pro" hat Zonelink http://www.zonelink.de eine Monitoringsoftware auf den Markt gebracht, die die Einsatzfähigkeit von Festplatten kontinuierlich überwacht. Das Programm informiert den User, wann für eine Harddisk der Zeitpunkt des Totalausfalls gekommen ist, so dass er noch rechtzeitig seine Daten sichern kann. "Typischerweise unterliegt eine Harddisk einem natürlichen Verschleiß.
Partikel von Bürodruckern können Gesundheit gefährden
Emissionen entsprechen jenen eines durchschnittlichen Rauchers
Das Sitzen neben einem normalen Bürodrucker kann unter Umständen so gefährlich für die Gesundheit sein wie das Passivrauchen. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des International Laboratory for Air Quality and Health an der Queensland University of Technology http://www.ilaqh.qut.edu.au/ gekommen.
Geschrieben von admin am Mittwoch, 01. August 2007
Kritisierter Arbeitsmediziner sieht Statements als verkürzt
In der Diskussion über die Gesundheitsschädlichkeit von Druckern und Kopierern meldet sich nun der Arbeitsmediziner Peter Egler vom Verband deutscher Betriebs- und Werksärzte http://www.vdbw.de zu Wort. Er sieht sich in dem kritisierten Bericht des IT-Newsservice Golem falsch - weil verkürzt - zitiert.
Die Diskussion um die von Laserdruckern ausgehende Gesundheitsgefahr geht in eine neue Runde. Eine Veröffentlichung des Berufsgenossenschaftlichen Instituts für Arbeitssicherheit und dem Institut für Hygiene und Arbeitsmedizin am Universitätsklinikum Essen kommt zum Schluss, dass es keine Gefährdung gebe, da diese der wissenschaftlichen Grundlage entbehre. Experten kritisieren dieses Ergebnis: Eine Tonerstudie der Universität Giessen http://www.uniklinikum-giessen.de ergab, dass die Partikel-Emission beim Druckvorgang sehr wohl ansteigt.
Verschlüsselung erspart Datenlöschung vor PC-Verkauf
Brisante Dateien sind damit auch schon im Betrieb geschützt
Das IT-Sicherheitsunternehmen Utimaco http://www.utimaco.de warnt vor unvorsichtigem Verkauf von alten und ausgemusterten Computern, denn die Festplatten könnten sicherheitsrelevante oder brisante private Daten enthalten. Eine Formatierung reicht bekanntlich nicht aus, um die Daten restlos zu löschen, auch eine Säuberung mit professionellen Löschtools beinhalte ein Restrisiko.
Dexwet Feinstaubfilter auf über 100.000 Drucker montiert
Mitarbeiter atmen auf
Bereits über 100.000 Laserdrucker mit Dexwet Feinstaubfiltern ausgestattet - Nachfrage stark steigend
Im deutschsprachigen Raum wurden mittlerweile mehr als 100.000 tonerbasierende Laserdrucker und Kopierer mit dem Dexwet Feinstaubfiltersystem ausgestattet. Vor allem das neue DE2000 Dexwet Modular Filtersystem http://www.dexwet.com, welches sich durch kostengünstige Wechselfilterstäbe auszeichnet, bietet einen wirkungsvollen Schutz.
Lösung ermöglicht Wiederherstellung mit einem Klick
Mit Data.Noah bietet das gleichnamige österreichische Unternehmen http://www.datanoah.at eine umfassende Lösung zur Datensicherung, die sich vor allem für Klein- und Mittelbetriebe eignen soll. "Unsere Lösung sichert die Daten des Kunden vor Ort auf der Savebox und legt über die Internetverbindung ein Backup in unserem Rechenzentrum an.
Daten-Verschlüsselungen häufig noch völlig unzureichend
Finanzielle und wirtschaftliche Einbußen durch illegalen Datenklau zwingen Unternehmen Maßnahmen zu ergreifen. Noch immer mangelt es an einer umfassenden Mischung aus leistungsstarken Verschlüsselungs- und IT-Sicherheitslösungen, wobei auch die Leichtsinnigkeit einzelner Mitarbeiter Wirtschaftsspionage leichter macht. Experten fordern daher neben einer Software-gestützten Optimierung der Hardware, auch Sensibilisierungen und Verhaltensregeln für den Vorstand samt den Mitarbeitern aktiv umzusetzen.
Samsung Electronics http://www.samsungsemi.com hat ein neues TFT-LCD-Panel vorgestellt, das sich automatisch an die Helligkeit in seiner Umgebung anpasst. Das Display ist für mobile Endgeräte konstruiert und soll die optimale Lesbarkeit unter verschiedenen Lichtverhältnissen sicherstellen.
CPU-Kühlung: IBM verbessert Effizienz um Faktor drei
Rillenstruktur am Mikrochip verbessert Leitfähigkeit der Wärmepaste
IBM-Forscher am Research Laboratory in Zürich http://www.zurich.ibm.com haben eine neuartige Methode entwickelt, um Mikroprozessoren effizienter zu kühlen. Dazu wird die Oberfläche des Chips mit kleinen Rillen und Vertiefungen im Mikrometer-Bereich versehen. Die Wärmeleitpaste kann sich somit gleichmäßiger auf dem Mikroprozessor verteilen.
Hacker-Software Jikto - Virenprogramme sind machtlos
Java-Script missbraucht unbemerkt den Rechner irgendeines Nutzers Der US-Sicherheitsexperte Billy Hoffmann hat ein Tool entwickelt, das auf JavaScript basiert und Sicherheitslücken in Webseiten suchen soll. Hoffmann nannte sein Programm "Jikto" und schrieb es eigentlich, um das Web sicherer zu machen, berichtet das Branchenportal Cnet.
Geschrieben von admin am Donnerstag, 22. März 2007
Unternehmen für Großteil der Verluste verantwortlich
Bis Ende 2007 werden sich allein in den USA rund zwei Mrd. sensible Datensätze in den Händen von unbefugten Personen befinden. Zu dieser Schätzung kommen Wissenschaftler der University of Washington in einem Bericht, der in der kommenden Ausgabe des "Journal of Computer Mediated Communication" http://jcmc.indiana.edu/ veröffentlicht wird.
"Damit gibt es keine Traffic-Probleme und kollidierende Nachrichten"
Das US-Startup-Unternehmen Lightfleet http://www.lightfleet.com hat einen neuartigen Ansatz im Serverbereich entwickelt, bei dem Lasersstrahlen genutzt werden, um die Kommunikation von Prozessoren zu beschleunigen. Bei der Verwendung von mehreren Mikroprozessoren in einem System erweist sich der Informationsaustausch der CPUs untereinander als Flaschenhals, der das Gesamtsystem einbremst.
Novel Concepts http://www.novelconceptsinc.com hat eine Kühllösung vorgestellt, die herkömmliche PC-Lüfter bald obsolet machen könnten. Das auf den Namen IsoSkin getaufte Material ist nur 1,5 Millimeter dick, soll Wärme aber 20 Mal effizienter ableiten als Kupfermaterialien.
Geschrieben von admin am Dienstag, 27. Februar 2007