Schutzmaßnahme gegen Trojaner-Atttacken auf DNS-Einstellungen
Der Netzwerkspezialist D-Link http://www.dlink.com setzt auf Captcha-Bildrätsel, um damit die Sicherheit seiner Router für Privatnutzer und KMUs zu verbessern. Unter anderem will das Unternehmen seine Kunden damit vor Trojanern schützen, die Router manipulieren.
Unternehmen werben mit Krankheit für ihre Produkte
Das weltweit Aufsehen erregende und weithin unter dem Namen "Schweinegrippe" bekannte H1N1-Virus hat einen neuen Werbetrend ausgelöst. So verknüpfen Unternehmen ihre Botschaften neuerdings gerne mit der Krankheit. Wie das Wall Street Journal berichtet, erkennen Firmen verschiedenster Branchen darin ein Potenzial, um den Absatz ihrer Produkte anzukurbeln.
Experten warnen vor Internet-Betrügern
Das weltweit um sich greifende H1N1-Virus, das dieser Tage unter dem Terminus "Schweinegrippe" für reichlich Aufsehen sorgt, ist neben der Krankheit an sich auch für Gefahren im Cyberspace verantwortlich. Sicherheitsexperten warnen etwa vor neuen Phishing- und Spammail-Attacken, die unter dem Zeichen des Virus stehen.
Einsparpotenzial durch Output Management bislang ungenutzt
Die Unternehmen im EMEA-Raum verschleudern beim Druck von Printmaterialien Unsummen von finanziellen Mitteln. Darüber hinaus steckt in den Druckern ein weithin ungenutztes Einsparpotenzial an CO2-Emissionen.
Toner auf Basis von biologischen Materialien sind zudem günstiger
Das US-Unternehmen PRC Technologies http://www.prctec.com will Laserdrucker umweltfreundlicher machen und hat hierzu Tonerpatronen auf Basis von Sojabohnen entwickelt http://soyprint.net. Bei der Produktion herkömmlicher Toner wird Erdöl verwendet.
Bürobildschirm schaltet bei Verlassen des Platzes automatisch ab
Der Elektronikhersteller Eizo http://www.eizo.com hat einen LCD-Monitor vorgestellt, der die Anwesenheit einer Person mithilfe eines Sensors erkennen kann. Der Bildschirm ist für den Einsatz in Büros konzipiert und schaltet sich automatisch in den Stromsparmodus, sobald das System erkennt, dass niemand mehr von dem Gerät sitzt.
Privater Speicherbedarf - Ein Server für jeden Haushalt
Acer bringt Storagelösung mit bis zu vier Terabyte Kapazität
Der Computerhersteller Acer http://www.acer.com hat mit dem "Aspire easyStore" eine eigene Speicherlösung vorgestellt, die sich vorwiegend an Privatanwender richtet. easyStore steht für die zentrale Verwaltung von privaten Daten zur Verfügung und soll als praktische Lösung für jene Nutzer dienen, deren eigener Datenbestand permanent stark wächst.
Innovatives Projekt soll jährlich neun Megawatt an Energie liefern
In Großbritannien ist ein interessantes Projekt präsentiert worden, das die Abwärme von Datenzentren als Energiequelle für Wohnhäuser in der näheren Umgebung nutzen will.
Geschrieben von admin am Donnerstag, 16. April 2009
"Molekularbiologe Charles Gerba hat nach einer Studie festgestellt, daß PC-Tastaturen 400x stärker mit Bazillen und Viren verseucht sind, als die von ihm definierte "durchschnittliche Toilette". Diese Definition stellt eine Quersumme der ermittelten, in den USA üblichen Zuständen der stillen Örtchen dar. Die meisten der in den Keyboards gefundenen Lebewesen seien aber völlig harmlos.
Deutsche Unternehmen können mit konsequentem Abschalten massiv sparen
Computer, die ungenutzt laufen, verursachen für Unternehmen gewaltige Stromkosten. Allein deutsche Betriebe könnten über 918 Mio. Euro sparen, wenn PCs konsequent abgeschaltete würden, so der "PC Energy Report 2009" von 1E http://www.1e.com, der Alliance to Save Energy http://ase.org und Harris Interactive.
Britisches Unternehmen exportiert Schrott als Second-Hand-Ware
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat Beweise für den Schmuggel von Elektroschrott nach Afrika durch europäischen Recyclingfirmen vorgelegt. Diese Unternehmen haben bereits zum wiederholten Male mit dem Vorwurf zu kämpfen, Elektromüll illegal in das Ausland zu exportieren (pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=080808012).
Geschrieben von admin am Mittwoch, 18. Februar 2009
Datenretter eröffnen neue High-Tech-Zentrale in Hamburg
Attingo Datenrettung jetzt mit 24-Stunden-Service in Hamburg
Wenn die Festplatte mit der Kundendatenbank crasht, der Server den Dienst quittiert oder Daten verloren gehen, bedeutet das immer Alarmstufe rot. In solchen Notfällen helfen Spezialisten für Datenrettung. Renommierter Anbieter dafür ist Attingo Datenrettung, ein europäisches Unternehmen mit Zentrale in Wien, das soeben ein neues High-Tech-Reinraumlabor in Hamburg eröffnet hat.
Geschrieben von admin am Donnerstag, 27. November 2008
Mehrheit der gebrauchten Computer landet in Entwicklungsländern
Obwohl die Nachfrage nach gebrauchten Computern größer ist als das Angebot, finden lediglich 44 Prozent solcher Geräte einen Käufer auf dem Weltmarkt. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des IT-Marktforschungsunternehmens Gartner http://www.gartner.com.
Geschrieben von admin am Mittwoch, 26. November 2008
Tastaturen dreckiger als Toilettensitze
Büro-Tastaturen sind schlimmere Brutstätten für Keime als so mancher Toilettensitz. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie britischer Forscher. Krümel vom Essen am Schreibtisch und ungewaschene Hände sorgten für eine akute Verseuchung der Schreibgeräte mit Bakterien und Erregern. Die Benutzung einer solchen Tastatur könnte schon zu Durchfall oder verdorbenem Magen führen.
Geschrieben von admin am Dienstag, 28. Oktober 2008
Prof. Datenrettung kann mehr als 90 Prozent der Daten retten
Erfreut über die Warnung der Wirtschaftskammer Österreich vor dem Risiko durch Datenverlust zeigen sich die Datenretter von Attingo Datenrettung. "Auch wir warnen seit Jahren davor, dass unserer Erfahrung nach die heimischen Unternehmen das Risiko durch Datenverlust massiv unterschätzen", sagt der Geschäftsführer der Attingo-Datenrettung Nicolas Ehrschwendner.
Festplatten-Verschlüsselung mit Speicherkühlung ausgetrickst
Speicherchips ohne Strom verlieren Informationsinhalte nicht sofort Eine Methode, gängige Festplatten-Chiffrierungssysteme auszutricksen, haben Forscher des Center for Information Technology Policy der Universität Princeton http://www.princeton.edu/ vorgestellt. Ansatzpunkt ist, dass Information in gängigen DRAM-Speicherchips mitunter noch für Minuten erhalten bleibt, wenn die Stromzufuhr unterbrochen wird.
Geschrieben von admin am Freitag, 22. Februar 2008
Gefälschtes Tool zur Systembereinigung zielt auf Mac-User
Mac Sweeper - Erstes nur für Apple-Systeme geschriebenes Betrugsprogramm Der Sicherheitsanbieter F-Secure http://www.f-secure.com/ hat vor einem gefälschten Tool für die Systembereinigung von Mac-Systemen gewarnt. Die Software mit dem Namen "Mac Sweeper" verspricht, alle Schadprogramme auf einem Apple-Rechner mit dem Betriebssystem Mac OS X aufzuspüren und zu entfernen.
Geschrieben von admin am Donnerstag, 17. Januar 2008
Verzicht auf schnelle Rechner hilft Stromsparen Second-Hand-PCs erfreuen sich steigender Beliebtheit. Brauchbare Geräte sind dabei schon ab 50 Euro zu haben. Der aus einem ehemaligen Projekt der Technischen Universität Berlin hervorgegangene Verein ReUse http://www.reuse-computer.de/ hat sich auf gebrauchte Computergeräte spezialisiert.
Geschrieben von admin am Donnerstag, 25. Oktober 2007
Giftiger Elektroschrott im Rückzug: Greenpeace zufrieden
"Natürlich besteht die Gefahr, dass Unternehmen sich grünwaschen"
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace http://www.greenpeace.org hat ein Jahr nach dem Start des "Leitfadens zur grünen Elektronik" Bilanz gezogen. "Wir sind mit dem bisher Erreichten sehr zufrieden. Obwohl wir uns mit unserem Leitfaden nur auf die führenden Marken konzentrieren, ...
Geschrieben von admin am Mittwoch, 19. September 2007